Titelfoto "Country-Circle",

Ausgabe 2/98

Titelfoto "Country-Cirlce",

Ausgabe 12/98


Derek Hardie stellt die Country-Szene auf den Kopf

Der unaufhaltsame Aufstieg eines in Hof lebenden Schotten

HOF. Eigentlich sollte sein Konzert vor acht Monaten das einzige in Hof bleiben. Doch vergangenen Freitag kehrte Derek Hardie, gebürtiger Schotte, der seit 1983 in Hof lebt, ins „Johnny B.“ zurück und stellte seine CD „Landslide“ vor. Freundschaftsdienst für Wirt Michael Beyerlein, denn der fei­erte an diesem Abend das einjährige Kneipenjubiläum. Hardies Auftritt geriet zur Weltpremiere: Erstmals präsentierte sich der Solosänger mit Band. Der Wahl-Hofer Derek Hardie ist in der deutschen Country-Szene mittlerweile ein ganz Großer. Und hier vor allem für die Hörer von Radio Branden­burg: Sie haben „Johnny Boy“, die erste Single-Auskopplung des Berufsmusikers, drei Wochen lang auf Platz drei der „Country Top Five“-Show gewählt. Dabei warf Hardie internationale Country-Stars wie Tom Astor oder Garth Brooks aus dem Rennen. Hardies Aufstieg begann vor elf Monaten: In der Februar-Ausgabe des internationalen Country- und Freizeitmagazins „Country Circle“ war sein Konterfei auf dem Cover. Und - was sehr ungewöhnlich ist - auch das Titelblatt der Weihnachtsausgabe gehörte Derek Hardie, dem, wie es darunter hieß, „Aufsteiger des Jahres“. Im Februar hatte Derek Hardie seine Debüt-CD vorgelegt. Der Titel: „Landslide“. Bisher wanderten über 6500 Exemplare über den Ladentisch. Derek Hardie geht gelassen mit dem unerwarteten Erfolg um und schmiedet neue Pläne: Ab Januar will er mit seinem Produzenten Roland Pospichal ein neues Album aufnehmen. In drei bis vier Monaten soll es fertig sein. Und danach? „Ich will auf Tour gehen, die Band dafür habe ich schon“, sagt Hardie, der eisern jede Nachfrage zu seinem Alter abwehrte. In etwa 60 deutschen Städten wird er mit der neuen Band Konzerte geben. „Mit dem bisherigen Verlauf meiner Karriere bin ich zufrieden, meine Plattenfirma Bellaphone ist zufrieden. Aber“, fügt er noch augenzwinkernd an, „Millionär bin ich noch nicht. Ich bin ja nicht Tic Tac Toe.“ Für seinen Musikstil will er sich Experimente offen lassen: „Die pure Country-Schiene ist o.k., aber ich experimentiere gern auch mit Elementen aus dem Blues und Rock.“ Hardie liebt die Mischung. So covert er bei seinen Konzerten öfter auch mal seine Lieblingssongs. Favoriten sind „Desperado“ von den Eagles und „Knocking on Heaven‘s Door“ von Bob Dylan. Die Frage nach Vorbildern läßt ihn kurz nachdenken. Dann nennt er Eric Clapton. „Weil der“, sagt er, „unabhängig vom Stil fast alles spielt.“ Und: „Clapton ist zeitlos.“ Alles spielen - danach steht Derek Hardie nicht der Sinn. Der Schotte könnte sich ausge­rechnet mit Dudelsackklängen in seinen Stücken überhaupt nicht anfreunden. „Ich werde oft danach gefragt“, sagt er. „Schottischer Folk ist aber nicht mein Stil. Ich bin mit den Beatles aufgewachsen.“

Philipp Hofmann

 


Titelstory: Derek-Hardie

Bereits seit mehr als 25 Jahren steht Derek Hardie schon auf den großen und kleinen Bühnen dieser Erde und so allmählich zahlt sich diese konstante Präsenz und die damit verbundene Routine für diesen Künstler aus. Der ständig wachsende Erfolg des sympathischen Schotten kommt somit nicht von irgendwoher, sondern von seinem unermüdlichen Einsatz, seinem ungebrochenen musikalischen Idealismus, dem handwerklichen Können und der Parole: “keep smiling“, selbst wenn es wieder einmal rings um ihn herum lichterloh brennen sollte.

Dem einen fällt es in den Schoß, der andere muß immer wieder hart dafür arbeiten. Von dieser vermeintlichen Binsenwahrheit weiß Derek Hardie ein langes Lied zu pfeifen. Derek wurde 1956 in Edinburgh, der Hauptstadt von Schottland geboren. Aus einer gutsituierten Familie stammend, hielt es den jungen Rebellen jedoch nicht sehr lange dort. Nach seiner Pflicht-Ausbildung als Bautechniker zog er nach Dundee, wo seine musikalische Karriere begann. Der flinke Gitarrist, Violonist und Sänger gründete dort die Beatles­Revival-Band “Ringer“ und tourte kreuz und quer durch Großbritannien, die Vereinigten Staaten und Europa. Er spielte in Kultstätten des Countrv-Rock wie im Liverpooler “Cavern Club“, in Las Vegas und Nashville. Nach einem kurzen Aufenthalt in New York landete Derek Hardie dann mit seiner Band in Deutschland und legte eine glatte Bauchlandung aufs Parkett. “Ringer“ verstreute sich in alle Himmelsrichtungen und ließ den lebenslustigen Sänger in der oberfränkischen Stadt Hof zurück, wo er bis heute lebt und wohin er immer wieder nach seinen Tourneen zurückkehrt. Damals hätte Derek am liebsten das Handtuch geschmissen, den Leben von der Musik war nicht mehr möglich und er jobte sich so durch. Doch manchmal haben Schattenseiten auch etwas Gutes in sich. In dieser Zeit entstanden viele der ausdrucksstarken Songs, welche nun auf seinem Solo-Album “Landslide" zu hören sind. Nach etlichen gescheiterten Versuchen, wieder eine Band zu etablieren, konnte Derek Hardie sich schließlich als Frontmann mit den “Country Boys“ aus Hof einen festen Platz in der deutschen Country-Szene erobern. Mittlerweile lebt der 38-jährige Sänger wieder voll und ganz für und von der Musik. Allein oder mit seinem Partner “Tobby“ spielt der Gitarrist mit den flinken Fingern in den kleineren Pubs und Kneipen “nah dran“ am Publikum “unplugged“ seine eigenen aber auch die bekannten Titel aus den Sparten Country, Folk und Rock. Mit der “Derek Hardie Band“ wird auch bei den großen Veranstaltungen und Festivals wieder so richtig eingeheizt und dies mit größtenteils eigenen Stücken im Hardie-Sound. Im Jahre 1995 startet Derek zur Verwirklichung seines “ganz großen“ Traumes und brachte seine erste Maxi-CD mit den Titeln “Cool Clear Water“ und “Johnny Boy“ mit sehr guten Resonanzen bei den Country-Rundfunkstationen auf den Markt. So konnte er bereits auf Platz 3 in den Country Charts von Antenne Brandenburg gesichtet werden. Leider hat es damals mit dem Vertrieb nicht so recht geklappt und so hat sich Derek gezielt nach Partnern für sein Longplay­-Projekt umgeschaut und diese lange Suche hat sich wohl auch gelohnt. Zusammen mit dem Produzenten Roland Pospichal aus Bad Berneck wurde dann am Konzept des ersten Albums gebastelt. Mit dem überaus starken Titelsong “Landslide“ und einem ausgereiften Songmaterial traf man schließlich auch beim A&R Manager und Label-Chef Jörg Dogondke einen musikalisch Gleichgesinnten und somit auch auf offene Ohren für diese hervorragenden Aufnahmen des neuen Hardie-Albums.  Dadurch konnten dann gar die Türen der renomierten Bellaphon Records geöffnet werden, welche nun für diese Scheibe den Vertrieb übernimmt.  Kein Wunder, denn das Repertoire auf Derek‘s neuer Scheibe “Landslide“ kann sich hören lassen. Von langsamen Gitarren-Balladen wie “Adios Mexico“, dem noch sanfteren “Lonely Girl“ oder dem neu abgemischten “Cool Clear Water“ bis hin zum fetzigen Country-Rock á la "Save Me“ oder “All Dressed Up“ mit “Huey-Lewis-Einschlag“ hat das vielseitige Album einiges zu bieten was das Herz eines eingefleischten Westcoast-Fans, der zwischendrin auch auf etwas härtere Töne steht, höher schlagen läßt. Alle Titel sind übrigens im Studio des in Chicago aufgewachsenen Produzenten und Gitarristen Roland Pospichal entstanden und von Wolfgang Reiß abgemischt, der auch die Drums und Keyboards eingespielt hat. Für den Sound bei “Cool Clear Water“ sorgte Berthold Weindorf. Der streckenweise amerikanische Sound läßt einen kaum glauben, daß diese Scheibe in Deutschland produziert worden sein soll -  doch dem ist wohl so.

 


Derek Hardie:

Man kann Derek Hardie getrost als "Aufsteiger des Jahres ´98" bezeichnen. Dies ist auch der Grund, warum wir uns bereits zum zweiten Mal in diesem JAhr mit dem gebürtigen Schotten befassen. Spielte er in diesem Jahr noch völlig allein, "unplugged", bewaffnet lediglich mit seiner Gitarre, ist ab Januar ´99 nun endlich die "Derek Hardie Band" komplett.

Noch vor gut einem Jahr schlug sich Derek Hardie mehr recht als schlecht mit Taxifahren durchs Leben. Ab und zu spielte er als Frontmann, Gitarrist und Sänger der „Country Boys“ auf dem einen oder anderen Trucker-Fest und verdiente sich dadurch noch etwas „Taschengeld“ hinzu. Doch die „Country Boys“ hatten nicht die Absicht, je voll und ganz von der Musik zu leben und so trennten sich ihre Wege. Derek dagegen ist – schon als Kind und auch heute noch – Vollblutmusiker, der sein ganzes Wesen erst auf der Bühne entfalten kann. Privat ist er eher ein stiller und sehr zurückhaltender Mensch, doch gehen die Scheinwerfer an, dann zählt für ihn nur noch seine Musik und die Nähe zum Publikum. Mit der LP „Landslide“ startete der sympatische Schotte zu Beginn dieses Jahres sein eigenes Solo-Projekt. Wir berichteten darüber ausführlich in unserem Heft 2/98. Nach nun fast einem Jahr scheint die Rechnung für Derek Hardie voll und ganz aufgegangen zu sein. Taxifahren ist seither passe, denn Derek Hardie kann sich vor Auftritten kaum retten. Blickt man Monat für Monat auf die lange Liste seiner Gigs, stellt man fest, dass es hierzu noch nicht einmal einer Band bedurft hatte. Ganz allein, vollständig „unplugged“ und einzig bewaffnet mit seiner Gitarre spielte sich der flinke Gitarrist und Sänger in die Herzen seines Publikums. Bis nach Spanien, wo er sich bereits nach einem Zweitwohnsitz umgesehen hat, um dem oftmals tristen deutschen Wetter zu entfliehen, reichen seine Auftritte. Gerade an der mit Touristen gespickten Costa Bra­va sonnt sich garantiert auch der ein oder andere Country- und Rock-Fan gibt es gibt viele Clubs‘ um sich die Finger wund zu spielen. Blanker Urlaub ist ein Musikerle­ben selbst in Spanien nicht.,, Wer weiter­kommen will. muß spielen, spielen, spielen und sich jeden Tag um die Musik kiimmern, wie in jedem anderen Beruf auch“ sagt De­rek und hat sich fest zum Ziel gesetzt, dies­bezüglich nie wieder zu scheitern. Neben den vielen Auftritten und der Arbeit mit seinem Produzenten Roland Pospichal am neuen Album. lauten die Proben auf Hochtouren. Fünf hochkarätige Musiker aus der deutschen Studio und Liveszene geben sich die Ehre. Ebenfalls an der Gitarre, wird der gebürtge Kanadier DONALD MACKAY an den Drums den Drive angeben. Donald war viele Jahre mit den unterschiedlichsten Bands in ganz Europa unterwegs und ist zur Zeit als Schlagzeuglehrer an der Städtischen Musikschule in Bayreuth tätig. Die Keyboards wird JIM TAYLOR bedienen. Der aus Philadelphia stammende Musiker war schon mit „Red Baron“ auf Tour und arbeitete als Arrangeur für Ralph Siegel. David Hasselhoff, Engelbert, Jürgen Drews, Angelika Milster u.v.a.... QUINCY PHEIPS aus Chicago am Bass studierte sein Instrument an der „Dick Grove - School of music“ in Los Angeles, und sammelte viele Jahre Bühnenerfahrung, bevor er 1991 nach Deutschland zog. Auch hier hat er sich bereits in der Studio- und Live-Szene einen feste Platz erspielt. TOBBY, der schon seit etlichen Jahren mit Derek Hardie als Duo oder bei den Country Boys spielte, an der Pedal Steel, Banjo und Gitarre. Man darf sicherlich sehr gespannt sein, was uns die „Derek Hardie Band“ in diesem Jahr so alles bieten wird. Ich denke, den einen oder anderen stimmungsgeladenen Country-Rock Abend allemal. Ubrigens wird die „Derek Hardie Band“  ihre Premiere für die engsten Fans schon am 18.12.98 im „Johnny B.“ in Hof feiern. Ein zweistündiges Konzert mit allen Titeln der  „Landslide“-CD und etlichen Songs  aus dem neuen Album wird der Startschuß sein für das „Derek Hardie Jahr ´99“. In diesem Sinne wünschen Derek Hardie und seine Mitstreiter allen Country-Fans ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest und alles alles Gute im Neuen Jahr, in der Hoffnung, daß man sich hört und sieht.

 


Interview mit Derek Hardie über seine CD "Landslide":

cc: Du bist derzeit in aller Munde. Worauf führst Du diesen Erfolg zurück?

Derek Hardie: Ich hatte einfach Glück. Es ist nicht einfach, Partner zu finden, die sich auch wirklich für Dich einsetzen. Doch in meinem Fall enga­gieren sich Produzent, Verlag und Vertrieb sehr und dies hat dann auch eine entsprechende Wirkung.

cc: Wie würdest Du selbst Deinen musikalischen Stil bezeichnen?

Derek Hardie: Ich lege mich da ungern fest Die Landslide-CD bein­haltet eigentlich viele verschiedene Ricntungen, wobei hier sicherlich die Rock-Einflüsse überwiegen. Ich denke

jedoch, daß es die Aufgabe eines Künstlers ist, immer wieder neue Wege zu gehen. Wenn es mir für die nächste CD also einfällt, habe ich keinerlei Skrupel, auch andere Elemente wie z.B. Jazz  oder Klassik in meine Musik einfließen zu lassen. Ich finde es eigentlich schlimm, dass das ganze Geschäft in Deutschland so im Schubladen-Denken stattfindet. Meiner Meinung nach sollte jeder Künstler immer wieder nach Neuem streben, also neue Soundvorstellungen, neue Elemente und neue technische Einflüsse integrieren. Nur so entsteht auch neue Musik. Western- und Country-Musik im herkömmlichen Sinne gibt es mittlerweile massenweise. Warum sollte ich dies nun zum hunderttausendsten Mal wiederholen ? Sicher, vom komerziellen Standpunkt aus gesehen sollte man sich vielleicht nicht zu weit von seiner Stilrichtung entfernen. 

CC: Gibt es eigentlich schon erste Verkaufszahlen für Deine “Landslide”-CD ?

Derek Hardie: Leider noch nicht. Doch ich bin sehr zuversichtlich, denn mit Bellaphone habe ich einfach einen kompetenten Partner. Von den kleinen Firmen kann wohl jeder in der Country-Branche ein Lied singen, denn das Problem an diesen kleineren Vertriebsfirmen ist, dass sie nicht automatisch bei allen CD-Händlern gelistet und die Verkäufer einfach oftmals zu bequem sind, um in der Masse der Vertriebskataloge zu blättern. Wer also z.B. bei den Media- oder Müller-Märkten nicht im Computer gelistet ist, der existiert nicht. Dies ist bei so renommierten  Vertrieben wie Bellaphone eben anders. Die stehen im Computer. Dadurch wird natürlich auch mein Live-Engagement wesentlich unterstützt. Denn was nützt es, wenn der eine oder andere in einem Konzert von mir war und irgendwann eine CD von mir kaufen oder verschenken möchte, diese aber nirgendwo bekommt. Zudem war ich immerhin Schwerpunkt-Thema der Woche bei Bellaphone. Ich hoffe also schon, dass sich dies auch auf die Verkäufe der Verkäufer und Rack-Jobber an den Einzelhandel auswirkt. Denn der wichtigste Schritt ist ja vorerst einmal, dass die CD überhaupt in dem einen oder anderen Musikgeschäft steht, damit sie auch gekauft werden kann. Da braucht man schon einige Argumente, warum der Einkäufer von Media-Markt überhaupt eine CD von einem bislang unbekannten „Derek Hardie“ kaufen und in sein Regal stellen soll.

CC: Wie bist Du eigentlich an so einen großen Partner gekommen ?

Derek Hardie: Nun in erster Linie natürlich durch die Kontakte meines Produzenten. Aber auch dadurch, dass wir vom musikalischen Stil auf der „Landslide“-CD sehr vielseitig geblieben und nicht auf die reine Country-Schiene gesprungen sind, hatten wir generell bessere Karten. Ich möchte mich stilmäßig eh nicht so einengen lassen und so findet man auf dieser CD von sanften Gitarren-Balladen wie „Adios Mexico“ oder dem noch sanfteren „Lonely Girl“ auch richtig fetzige und harte Country-Rock- und Westcoast-Stücke, wie z.B. „All dressed up“ oder „Southern Wind“, Wir haben uns da eher an amerikanischen Produktionen orientiert, um eben auch international vermarktbar zu sein. Dadurch waren sowohl ein Label der Ariola als auch ein Label der Bellaphone nach den ersten Hörproben bereit, „Landslide“ in ihr Programm aufzunehmen. Wir haben uns letztendlich für Bellaphone entschieden.

CC: Wo sind denn die Aufnahmen für „Landslide“ entstanden ?

Derek Hardie: Die Songs wurden alle im Digital-Studio meines Produzenten Roland Pospichal in Bad Berneck eingespielt und von Wolfgang Reiß aufgenommen und abgemischt. Die Arbeit war für uns dort viel besser, weil wir uns so wesentlich mehr Zeit lassen konnten im Vergleich zu meinen früheren Eigenproduktionen. Somit konnten wir zu dritt so lange am Album herumbasteln, bis schließlich für uns alles gepasst hat. Zudem waren wir nicht so sehr von der eigenen „Tagesform“ oder der des zuständigen Tontechnikers abhängig. Außerdem bietet das moderne Studio in Bad Berneck dank modernster Technik einfach die effektiveren Möglichkeiten.